Bilder aus Nürnberg im März 2018

 

von H. Dohnal (c) panorama-media 2018

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Das verregnete Nürnberg im Frühling 2017

 

Fotos:  E. Weber  (c) 2017

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Weihnachtlies Nürnberg im Dezember 2016

 

Ein vorweihnachtlicher Kurzurlaub in der Region „Fränkische Schweiz“

 

Bei Nebel und Kälte kamen wir in der Fränkischen Schweiz an, doch das sollte sich schon am nächsten Tag ändern. Der Morgen empfing uns mit Sonnenschein und in der Pension wurden wir mit einem reichhaltigem großen Frühstück verwöhnt.

 

Dann ging es ab nach Nürnberg, wozu wir mit dem Auto etwa 50 Minuten brauchten von Gößweinsteig im Kreis Forchheim.

Nürnberg empfing uns mit leichtem Hochnebel aber sonst sehr freundlich, wie man eben in Franken ist.

 

Unser Weg führte uns dann vom Parkhaus am Sterntor zuerst in den Nürnberger Handwerkerhof, wo Großteils echtes Handwerk aus Nürnberg gezeigt sowie verkauft wird!

Der Blick fiel gleich mal auf die vielen Krippen mit geschnitzten Figuren und kunstvoll geformter Landschaft.

Wir bummelten durch den kleinen Hof an der langen Stadtmauer Nürnbergs und fanden einiges was unser Interesse weckte in Punkto Weihnachtsgeschenke!

 

Danach bummelten wir weiter in die historische Altstadt Nürnbergs und waren erstaunt, dass die ganze Innenstadt Marktgebiet war.

Unzähliges Stände mit Süßigkeiten, Kunsthandwerk, Güter des täglichen Gebrauchs sowie sogar Obst & Gemüse waren zu besuchen!

 

Schließlich der erste Weihnachtsmarkt am Hand Sachs Platz „Der Kinderchristkindlesmarkt“.

Stände  mit Spielsachen und Süßigkeiten dominierten diesen nebst einigen Fahrgeschäften; Wobei uns das große Karusell welches sogar über „einen Stock“ verfügte am besten gefiel, denn sowas sieht man bei uns nicht!

 

Von dort ging es dann quasi von hinten auf den Nürnberger Christkindlesmarkt am Hauptmarkt vor der großen Kirche.

Wir streiften kurz durch und verschafften uns erst Mal einen Überblick ehe und unser Weg weiter führte in Richtung Kaiserburg.

 

Vor der Burg befindet sich eine Art Dürerhase, gegenüber dem Albrecht Dürer Haus, welcher bei allen Besuchern auf Grund seines Aussehens für so was wie Aufsehen sorgte!

Am Hasen und dem Dürerhaus vorbei führte und der Weg weiter in die Burg, welche wir aber auf Grund der Besuchermassen nicht von innen besichtigten.

 

Am Rückweg in die Innenstadt führte uns unser Weg nach einer Kaffeepause und etwas Planstudium an den Kettensteg, der ältesten Hängebrücke Deutschlands sowie an den Henkersteg mit dazugehörendem Henkerhaus.

Auf der Suche nach der verlegten Haltestelle des Bummelzuges kamen wir abermals zum Hauptmarkt, wo wir in der Turistinfo erfuhren, dass der Bummelzug nun an einem anderem Platz abfährt wegen des Christkindlesmarktes.

So suchten wir denn Platz, den wir auch mühelos fanden, dank relativ guter Ortskenntnisse aus einem Vorbesuch 2008.

 

Tja, doch keine Haltestelle zu sehen also warteten wir in der Nähe, bis der Zug kam.

Ein umgebautes großes Auto mit Anhänger für Passagiere lud uns zur Mitfahrt durch die Stadt ein!

Vieles informatives rund um  und aus Nürnberg gab es zu erfahren nebst all den Sehenswürdigkeiten der Stadt.

 

Ausgeruht und informiert machten wir uns inzwischen in der Abenddemmerung auf den Weg zum abendlichen Christkindlesmarkt.

Ein eigener Zauber machte sich in mitten der beleuchteten Stände bemerkbar ebenso wir eigene Gerüche wie Lebkuchen und Honig Wohlbefinden verursachten.

All das lud zu einem ausgiebigen Bummel durch die Reihen der Stände ein, sodass wir 2 Stunden dort verbrachten und staunten ob der Auswahl an vielen Dingen welche es auf Wiener Weihnachtsmärkten nicht gibt!

Etwa kunstvollen Weihnachtsschmuck, Kunsthandwerk und allerlei süßes insbesondere eben Nürnberger Lebkuchen.

 

So wechselte auch erwähnter Schmuck seinen Besitzer und nat+rlich aßen wir auch Nürnberger Rostbratwürste „im Weckle“!

Ein schöner Tag ging zu Ende und wir suchten ein gemütliches Gasthaus für den Tagesausklang bei Speis und Trank.

Doch es fand sich keines, denn entweder fand man „Inlokale“ oder kleine Gasthäuschen, die überfüllt waren!?

Insbesondere der „güldene Stern“ der uns als beste Bratwurstküche empfohlen wurde fiel äußerst negativ auf!

 

Ein Wirt der unfreundlich war, das kleine Lokal dass aus allen Nähten platzte und überforderte Kellnerinnen!

So was in einer Fremdenverkehrsstadt und einem traditionsreichen Lokal – ein absolutes „No Go“!!

 

Gastronomie ist wohl überhaupt außerhalb der Sommersaison im Nürnberger Land ein Problem!?

Sucht man zum Beispiel in Gößweinstein ein offenes Lokal, so grenzt das an einem Wandertag. Unzählige Lokale sind zwar vorhanden doch keines hat offen!

Wir fanden ein kleines Lokal, welches kuschelig war und die Betreiber sehr freundlich, aßen Wild und Schwein, machten dann einen Spaziergang durch den Ort der ebenfalls sehr nett ist.

 

Wir beschlossen, dass wir im Frühling wieder kommen und auch die Natur genießen und nicht nur die vielen Sehenswürdigkeiten des Nürnberger Landes!

 

E. Weber / I. Ankele

Nürmberg 2016

 

Alle Bilder:  E. Weber  (c) 2016

Christkindlesmarkt 2016

Nürnberg - Fürth

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